
Nein zum imperialistischen Krieg gegen den Iran!

Der revolutionäre 1. Mai 2026
Hier veröffentlichen wir nach und nach die Daten zum 1. Mai in den verschiedenen Städten bundesweit. Hier findest du alles rund um unsere diesjährige 1. Mai Zeitung 1. Mai bundesweit…

Zum Krieg im Nahen und Mittleren Osten
In diesem Text beleuchten wir die imperialistischen Angriffe der USA und Israels auf den Iran, die am 28. Februar 2026 begonnen haben und die gesamte Region ins Chaos stürzen. Darüber hinaus kritisieren wir zentrale Fallstricke, die wir in der linken Debatte wahrnehmen, und versuchen, Orientierungspunkte für eine Praxis hier in Deutschland festzuhalten.

Eindrücke zur 8.März Mobilisierung
Zehntausende waren am 8.März auf der Straße. In München, Kiel, Frankfurt, Tübingen, Hamburg, Villingen-Schwenningen, um nur ein paar Städte zu nennen, erhoben Frauen ihre Stimme. Gleicher Lohn bei gleicher Arbeit,…

Revolutionäre Perspektiven auf den Iran. Interview mit Feminists4Jina
Aufgrund der aktuell sehr dynamischen Lage im Iran haben wir ein Interview mit Leyla von Feminists4Jina geführt. Sie selbst war bei den Aufständen Anfang des Jahres im Iran.Sie spricht mit…

Am 8. März auf die Straße. Kämpfen für Frauenbefreiung und Revolution!
Weltweit demonstrieren am 8.März Frauen für ihre Befreiung. Auch wir mobilisieren zum internationalen Frauenkampftag auf die Straße. Seit über 100 Jahren ist der 8.März unser feministischer Kampftag.Wir Frauen gehen auf…

Rojava: Zum Waffenstillstandsabkommen
Eine Analyse der internationalen Koordination RiseUp4Rojava zum Waffenstillstandsabkommen, auf das sich die Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) und die syrische Übergangsregierung der HTS am 29. Januar 2026 einigten.

Widersetzen und jetzt?
Ein Rückblick verschiedener Strukturen auf die Proteste gegen die Neugründung der AfD-Jugend Ende November letzten Jahres in Gießen, sowie ein Interview dazu von uns.

Globaler Aufruf zur Solidarität: Aktionstage zur Verteidigung Rojavas
Wir befinden uns in einer Zeit der Neuaufteilung der Welt, getrieben von Profitinteressen statt humanitären Bedürfnissen. Daher müssen wir uns zusammenschließen, um die Freiheit von Rojava zu erkämpfen.
